Wear a loud shirt

7.Mai 2008

Wear a loud shirt

«Speak softly and wear a loud shirt» ist so eine alte Weisheit. Dazu braucht es natürlich auch Kleidung, die schönsten bedruckten T-Shirts gibt es bei LaFraise.com.

In regelmässigen Wettbewerben werden eingesandte Motive und Kunstwerke von möglichen Käufern bewertet und je nach Gefallen und Nachfrage in limitierten Auflagen produziert. Die auserkorenen Künstler werden auch würdig mit 1000 Euro entlöhnt. Die T-Shirts werden gemäss dem Leitmotiv von American Apparel auch unter fairen Bedingungen und höchsten Qualitätsmasstäben hergestellt, bedruckt wird dem Produkt ebenbürtig.

Tag des Lärms

16.April 2008

Tag des Lärms

Heute ist der Tag des Lärms und da will ich einen Beitrag leisten, doch dazu etwas später.

Eigentlich hätte ich mein Aufsatzthema «Freizeitgestaltung» nennen wollen, nun Aufsatzthemen spielen zur meiner Erleichterung schon lange keine Rolle mehr, aber dies wär jetzt schon wieder ein anderes Thema.

«Lebenslauf» war auch mal so ein Aufsatzthema in der Schule, um bei unseren ersten Anstellungen einen guten Eindruck zu machen und da wusste ich dann auch worüber ich schreiben kann und zwar über meine Freizeitbeschäftigungen. Seit meiner Selbständigkeit sind zwielichtige Referenzpersonen, besuchte Schulen, Zeugnisse und goldene Karriereleitern ebenso uninterressant wie Personalverantwortliche und so bekommt der Punkt «was tun sie in ihrer Freizeit» wieder eine neue Bedeutung. Doch keine Sorge, spätestens mit der Pensionierung kommen dann alle dran.

Banken

31.März 2008

Banken

Es war irgendwann mal in den vergangenen Wochen, ich weiss nicht mehr genau an welchem Tag, aber es würde mich nicht verwundern, wenn es kurz vor dem Tag gewesen ist, als die Credit Suisse ihre schlechten Quartalsergebnisse präsentieren musste.

Die Geschichte nahm ungefähr hier ihren Anfang. Ich hatte mir einen Drucker gekauft mit dabei war eine sogenannte «Feriengeld-Aktion», was soviel hiess, dass ich beim Vorweisen des Kaufbeleges direkt vom Hersteller CHF 250 Stutz zurück erstatten bekomme. Ich finde solche Aktionen super, auch wenn es sich für viele gar nicht lohnen dürfte, es soll ja Leute geben deren Stundenansatz sich etwa in dieser Höhe und darüber bewegt. Da ich mich nicht zu diesen zähle, sandte ich nach dem Durchlesen der Vorgehensweise und deren Spielregeln diesen Kaufbeleg per Post in Richtung Deutschland. Zwei Monate später erhielt ich nach meiner Nachfrage eine E-Mail von einer in Irland ansässigen Firma, meine Gutschrift könne nicht überwiesen werden – dabei hatte ich doch per Copy&Paste meine internationalen Bankverbindungen ins Online Formular eingegeben und erfolgreich übermittelt, damit keinesfalls eine Ziffer verloren geht.

Nun ich bin Ausdauersportler und gebe so schnell nicht nach – ist halt etwas schlecht für diese Cashback Firma… – und so erhielt ich nach ein paar Monaten und vielen Mails später per Post ein wahres Kunstwerk zu Gesicht. Ein Check einer irischen Bank, welche Freude mir doch so ein schön gestaltetes Werk machen kann, schon allein deswegen war mir der Aufwand bis hier her Wert.

Hugh Laurie’s Protest Song

28.November 2007

Er weiss immer wie…

…und vielleicht weiss er es noch besser als Bob Dylan und all die anderen Vögel.

 

Wahllos

8.Oktober 2007

Wahllos

Diese Tage habe ich Post bekommen, so ein Päckli in der Grösse eines dicken C5 Couverts. Es freut mich wenn ich Post bekomme, diese wird in der Regel sofort geöffnet, dass ist zum Beispiel der Fall, wenn darin eine neue Musik CD liegt, die ich mir bestellt habe. In dem oben genannten Fall liegt aber dieses dicke C5 Couvert mit dem Absender «Wahl- und Abstimmungsunterlagen» immer noch ungeöffnet auf meinem Schreibtisch und es wird wohl soweit kommen, dass es zwar nicht durch einen natürlichen Zersetzungsprozess in seine Ursprungsbestandteile zerlegt wird, aber irgendwann findet dieses Päcken den Weg ins Nirwana. Ein paar bessere Leute würden mich nun als Chaoten bezeichnen und darunter gibt es sicher auch noch ein paar die sich das Wünschen würden, es ist ja alles viel einfacher, wenn man jemand hat, dem man sein dummes, unzufriedenes und selbst gegrabenes Schicksal unterstellen kann. Ich nenne diese Leute mal schwarze Schafe, aber keine Angst auch darüber bin ich Herr und Hirte.
Wer mich kennt weiss es besser, dass meinem «Machen» ein fundiertes Tun und Handeln vorausgeht. So will ich erklären warum meine «Wahl- und Abstimmungsunterlagen» demnächst ins Altpapier fliegen.