weekly's top
Black Gives Way To BlueSoopertrack - EPBlanketThe StateFAT BERRI'SWhere Did The Night Fall
  1. Your Decision
    by Alice in Chains
  2. Check My Brain
    by Alice in Chains
  3. Stone Cold Sober (Radio Edit)
    by Paloma Faith
  4. Lesson Learned
    by Alice in Chains
  5. King Of The Bongo (Breaks Mix)
    by Manu Chao And Portishead
last fm
sideblog

Mein wichtigster Tag in diesem Monat, nicht das Fussballspiel, auch nicht mein Geburtstag am 12. Juni. Nein, «It’s finally here!»

Ich mag Lego, für alle die es noch nicht kennen.

Die jungen Götter schlagen souverän, zur Abwechslung auch mal auf Holz. «The Young Gods – Knock on Wood»

3 Dinge die ich mittlerweile auch sehr gut kann: «Party mache, Chatze bache u Lüt uslache».
3 Dinge die ich noch lernen muss: Mich auf die faule Haut legen, mich wie ein Fürst behandeln zu lassen ohne dabei an etwas Negatives zu denken. Mir mal ein grosses Auto zu legen, damit ich meine grossen Beine etwas ausstrecken kann.

langweilige Zockerei, dieses Spiel.

ICH, der ja eigentlich den Pragmatismus bevorzugt, habe gestern meinen neutral grauen Desktop-Hintergrund gegen einen Bugatti Veyron 16.4 getauscht. Fragt nicht, warum ICH mich für ein imperisches britisches Fahrzeug interessiere – «I like procedures». Nun Morgen werde ich wieder mit einem neutralen und grauen Desktop-Hintergrund weiterfahren.

Wöu itz z’Wätter grad nid wott schön si, für a d’Aare z’ga. Si hiä Erfahrige vo aute bärner Hase z’ha. No tuusig mau schöner si aber diä texschtä u biuder wiä “Da liegen sie, auf ihre Badetücher gebettet wie auf Wolken an einem Himmel…”

And here are the ‘extended’ hints to get a successful freelance career, delivered from one of the prosperous freelancers of the world.

Some ‘basics’ about and for the free knights with the lance, called in medieval times the ‘Freelancers’.

I like this, so I’m searching for some passengers now. Steve are you with me?

<<>>

Schreiblust?

26.Februar 2009

Schreiblust?

Wo ist sie hin, diese Schreiblust. Gut möglich, dass sie irgendwo unter den derzeitigen Schneemassen begraben liegt. Vielleicht wüssten meine Schneeschuhe etwas mehr oder ich frage eines meiner Bretter, welche ich gelegentlich auf dem Rücken mit auf den Berg geschleppt habe. Doch auch diese dürften spätestens beim Durchschweben des weichen und weissen Pulvers das eine oder andere vergessen haben. Nach dem Berghochlaufen und wieder runter «brättlen» schreit die Lust sowieso eher nach Essen als nach Schreiben und ich habe mir noch jedesmal auf der Heimfahrt einen kurzen Abstecher für einen feinen Früchtekuchen in die nächstgelegene Bäckerei erlaubt.

Allegra e bainvgnü a Scuol

26.Oktober 2008

Allegra e bainvgnü a Scuol

Endlich, ich sehe langsam Licht am Ende einer langen schwarzen Röhre, der Vereina-Tunnel entlässt mich ins Unterengadin. Die Gegend zeigt sich in seiner vollen Pracht, goldig sind die Lärchen, von gelbgrün bis rötlich das Laub. Die warme Spätnachmittagssonne bringt die Umgebung zum erglühen, während sich ein kalter und blauer Himmel darüber legt.

image

Es ist genau so, wie ich es mir gewünscht und in meinem Kopf vorgestellt habe. Freudig fahre ich den VW-Bus über die mir nicht unbekannten Strassen in Richtung Scuol, den Sven Hedin – übrigens auch ein alter Schwede – dirigiere ich ohne Umwege auf den Campingplatz Gurlaine, wie ich ebenso problemlos den Trinkhahn für die Frischwassertanks finde. Das iIrgendetwas im «Shuffle-Modus» liefert die perfekten akustischen Untermalungen «feels like home – Phontaine», ich bin nicht das erste mal hier.

Lucky Man

3.September 2008

Lucky Man

Nachdem ich mir in meinen Plattenläden fast jedes Fächli und deren Genres erschlossen und daraus die schönsten Perlen an Musikstücken für mich herausgepickt habe, bin ich nun mittlerweile bei den «Britpoppern» angelangt. The Verve – Lucky Man «Well, I’m a lucky man with fire in my hands. I hope you understand.»

Ich hatte bis jetzt einen grösseren Bogen um das Fächli des Brit-Pops gemacht, diese unbeschwerten und breiten Gitarrenriffs galten für mich bis dahin als zu träumerisch, arrogant und eher gehaltlos, mal abgesehen vom Verhalten einiger Brüder von Sechsseitern und Sängern, welche sich dauernd in irgendwelchen Raufereien bestätigten.

Fischen

4.August 2008

Fischen

Ich weiss, ich sollte wieder einmal ein paar längere Sätze in mein Blog schreiben. Nun der Grund weshalb ich es nicht geschafft habe ist derjenige, dass ich in den letzten paar Monaten einfach das falsche T-Shirt getragen habe.

image

Windstille

12.Mai 2008

Windstille

Es gibt Tage da pflege ich die Windstille. Der Sommer steht bevor und alles wird ein bisschen einfacher, allerdings wird es hier schwieriger sein etwas Ruhe zu finden, denn man hat mir dieses Jahr den Terror direkt vors Dorf gestellt.
Es finden die modernen Kreuzzüge statt, die Holländer spielen gegen die Spanier, die Franzosen gegen die Deutschen, die Schweizer gegen die Kroaten und ich frage mich, was die eigentlich alle vor meiner Haustüre suchen.

Kein Problem für mich, solange ich noch beweglich genug bin um meinen Haushügel zu erklimmen, damit ich die Windstille auch dieses Jahr geniessen kann. Seit meine Fahrräder breite und fette Reifen haben sind Ausflüge auf den wenige Bikeminuten entfernten Hügel die Regel. Klar, damals war es mehr Berg als Hügel, aber heute sehen Berge definitiv anders aus. Es ist also eher eine gemütliche Sonntagsspazierfahrt als eine grobe Tour und immer wenn ich ein paar offene Fragen habe, wie zum Beispiel «Wo ich denn überhaupt noch hin soll auf dieser grossen Kugel.» Dann bekomme ich sogleich auch Antworten, «Ich komme wieder hier her.» Irgendwo treffe ich dann mein lieblings Bänkli an, lasse mein Herz auf kaum zählbare 50 Schläge pro Minute sinken und lege mich für eine Weile hin. Die Welt kann mir dann gut und gerne gestohlen bleiben.