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Wer vom Kater noch nicht genug hat «Two hundred thousands words – is there anymore in Questions?»

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Jahresrückblick? «looking back it was easy ‘cos I know…»

Hero from Edinburgh, a Lord! – Danny MacAskill

Eine neue Legokiste, damit ich die Geschichte zu Ende spielen kann.

Süsses…

Burnout? Für alle derzeit Leidgeplagten, es gibt solche die wissen wie es geht.

Da ich von Präsidentschaftswahlen nicht so viel begriffen und mitbekommen habe, hier eine Kurzzusammenfassung.

Als alter Musikjunkie brauche ich täglich Stoff, selten ist noch etwas dabei was mich umhauen würde. Ausgerechnet ein langjähriger, hiesiger Lokalmatador hats geschafft. Mich Gerber feat. Bajka – By your sideMich Gerber feat. RQM – Simple Note

Heute hatte ich die Aare für mich alleine, für 16 Grad warmes Wasser scheint sich niemand zu interessieren :-(
Dabei hatte es doch für einen schönen «Chöpfler» ab der Auguetbrücke gereicht :-)

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Finale

30.Mai 2010

Finale

«Finale» ist nicht etwa der letzte Akt eines langen Theaters und auch nicht grosses Kino, wie man aus dem Titel vielleicht schliessen würde. Insider wissen, mit Finale ist hier eine Ortschaft in der italienischen Region Ligurien gemeint. Wilde Tiere kommen hier her, lassen sich von Steinen und Felsen zähmen – weil es vielleicht sonst niemand tut. Sportkletterer suchen gesichert an Seilen nach griffigen Kanten, breite Reifen finden gesichert durch meist horizontale Fliehkräfte und mit ebenso viel Kraftaufwand kontrolliert ihre Pfade.

Aber beginnen wir doch ganz vorne, da wo sich der Horizont ins Unendliche zieht. Tiefblau ist das Mittelmeer, hellblau mit weissen Wolken befleckt der Himmel. Die Strandkörbe noch weitgehendst leer, ein Blick genügt mir, es gibt sonst nicht viel zu sehen. Schon interessanter sind da die mit Milch dicht geschäumten Kaffetassen, welche es entlang der mit grossen Palmen gesäumten Strandpromenade gibt. In Reih und Glied stehen die Cafés aneinander, wie die edlen flachen vierrädrigen Karrossen gegenüber. Ob mir das reicht? Nein, natürlich nicht.

Still sitzen

25.April 2010

Still sitzen

Es hat mich erwischt. Die Höhenflüge und Hochs vergangener Werktage und Wochenenden haben mich dazu verleitet, das etwas grössere Hindernis ins Visier zu nehmen. Innert Sekunden habe ich mich entschieden, mit dem Zweirad kurz vor dem Twannberg den gröberen Stein zu überfliegen, anstatt daneben über kleinere Wurzeln zu rollen. Der Geist ist in guter Kondition, meine körperlichen Reserven habe ich aber schon längst im endlos langen Aufstieg kurz nach Biel verpufft – wir nennen ihn auch «Psycho». Die Energien reichen nicht das Zweirad ordnungsgemäss aufzuziehen, mein Hinterrad verfängt sich bei voller Fahrt am besagten Hindernis, auch üppig vorhandener Federweg vermag meinen Fahrfehler nicht zu korrigieren, ich werde aus dem Sattel in ordentliche Höhe geworfen. So finde ich seit längeren wiedereinmal den Weg auf den harten Boden, ein paar Meter hinter dem grossen Stein. Mein Zweirad vollzieht noch ein paar Saltis mehr und findet dutzende Meter vor mir seine Ruhe. Immerhin, wenigstens Steine und Wurzeln bringen mich wieder auf den Boden.

Schreib eine Postkarte

13.April 2010

Schreib eine Postkarte

An die Jäger und Sammler. Für Freunde der Postkarten. Für Leute die etwas Post in ihrem Briefkasten haben wollen. Ich habe welche zu vergeben.

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Redemption Day

21.März 2010

Redemption Day

Vielleicht wiedereinmal Zeit ein paar Zeilen über Musik zu verlieren. «Redemption Day»  ist der Titel, den es mir vergangene Woche an Land gespült hat. Johnny Cash, eigentlich seit einiger Zeit unter der Erde begraben, steht nochmals auf.

image«Ain’t No Grave» heisst sein neues und allerletztes Album, welches allerdings nicht zu seiner Lebzeit geboren wurde. Die Studiotechnik machts möglich, unveröffentliche Gesangsspuren aus alter Zeit werden mit frischen Instrumenten begleitet. Auch das gute Stück «Redemption Day» stammt kaum aus seiner Hand, geschrieben von Sheryl Crow, eine mit kaum Falten gezeichneten Musikerin, liefert den Inhalt für eine der wohl letztmöglichen Tonaufnahmen eines alten Mannes, dessen Leben – möge man den Biografien glauben – mit einigen Turbulenzen geprägt wurde. Cash interpretiert «Redemption Day» mit einer gebrechlichen Stimme, kurz danach dürfte von ihm definitv nur noch seine Knochen übrig geblieben sein.

Where Myths and Legends are born

11.Dezember 2009

Where Myths and Legends are born

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Die Schotten ein urchiges, wildes und eigenständiges Volk, so wie ihre landschaftlichen Kulissen selbst. Die Gesichter alles andere als zierlich, dafür geprägt vom kalten windigen Wetter. Ein Land wohl eher für aufständische Bauern, harte Burschen und wütige Krieger.